Stellen in der IT-Sicherheit
Zurzeit stehen hier 381 Stellenangebote von 259 Arbeitgebern – IT-Dienstleister und Beratungen, Industrie- und Rüstungsunternehmen, Banken, Versicherungen und Behörden. Beworben wird sich direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber.
Der Bestand nach Bereichen
Die drei Spuren links fassen die sieben Bereiche danach zusammen, was man den Arbeitstag über tut: steuern, bauen oder abwehren. Sie sind keine eigene Rubrik – sie stehen an jeder Zeile dieses Portals, damit man eine gemischte Liste am linken Rand entlanglesen kann. Wo ein Gedankenstrich steht, sagt der Titel der Anzeige nichts über den Schwerpunkt.
Wer hier ausschreibt
Die Arbeitgeber mit den meisten offenen Stellen im Bestand. Die Logos liegen auf dieser Seite und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.
Zuletzt eingegangen
Alle AnzeigenPlatform & Security Engineer
Information Security Coordinator (m/w/d)
Nach Arbeitszeit
Berufe mit den meisten offenen Stellen
Alle BerufeVerdienst mit Berufserfahrung
Zum Vergleich| Beruf | Monatsbrutto, Median |
|---|---|
| Leitung Informationssicherheit & CISO | 8.300 € |
| Security Architect | 6.500 € |
| IT-Security Manager | 6.300 € |
| Cloud & Application Security | 6.100 € |
| OT-, Embedded- & Produktsicherheit | 6.000 € |
| DevSecOps Engineer | 6.000 € |
| Security Sales & Presales | 5.900 € |
| Security Consultant | 5.800 € |
| Security Engineer | 5.700 € |
| Penetrationstester & Ethical Hacker | 5.600 € |
Bewerbung, Arbeitsrecht, Schicht
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Über dieses Portal
Was diese Seite ist
Ein Stellenmarkt für IT-Sicherheit. Zurzeit stehen hier 381 Anzeigen von 259 Arbeitgebern – im Schnitt anderthalb Anzeigen je Arbeitgeber. Das sind IT-Dienstleister und Systemhäuser, Prüf- und Beratungshäuser, Industrie- und Rüstungsunternehmen, Banken, Versicherungen und Behörden. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Arbeitgeber; diese Seite leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.
Wie die Suche funktioniert
Die Zeile unter der Kopfzeile steht auf jeder Seite dieses Portals und fragt nach Ort und Stichwort. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „34117“, „Kassel“ und „Hessen“ dieselbe Frage sind. Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht: sie müsste einen Radius annehmen, und wie weit ein Arbeitsweg zumutbar ist, entscheidet die suchende Person selbst – in diesem Feld auch noch von Fall zu Fall verschieden, weil eine Stelle mit Rufbereitschaft andere Wege zulässt als eine, die drei Tage die Woche aus dem Homeoffice läuft.
In der Trefferliste kommen weitere Auswahlfelder dazu – Bereich, Qualifikation, Anstellungsart, Arbeitszeit, Branche, Berufserfahrung, Beruf und Zeitraum. Alle Angaben stehen in der Adresszeile: eine eingegrenzte Liste lässt sich als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.
Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 361 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 59 die Angabe „Teilzeit“ und 278 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand: Teilzeit und Homeoffice schließen einander nicht aus.
Die 8 Bereiche
Jede Anzeige wird genau einem Bereich zugeordnet, und zwar allein anhand des Stellentitels. Der Datenbestand liefert zwar auch eine Funktionsangabe, sie taugt hier aber nicht: sie fehlt bei vier Fünfteln der Anzeigen, und wo sie steht, ist sie gröber als der Titel – ihr häufigster Wert lautet schlicht „IT“ und trifft auf das ganze Portal zu. Der Titel dagegen nennt die Tätigkeit fast immer beim Namen.
Über den Bereichen stehen drei Spuren – Steuern, Bauen, Abwehren. Sie sind keine achte Rubrik und haben keine eigene Seite: sie stehen am linken Rand jeder Liste und beantworten die Frage, was man den Arbeitstag über tut. Wer im SOC arbeitet, liest an ihnen entlang und muss die Stellen für Auditoren und Vertriebsingenieure nicht lesen.
Es sind Abwehr & Überwachung (59), Beratung & Vertrieb (46), Einstieg & Studium (11), Entwicklung & Architektur (98), Fachrollen ohne Schwerpunkt (45), Prüfung & Zugriff (14), Steuerung & Nachweis (103) und Weitere IT-Sicherheitsberufe (5).
Berufe im Katalog
Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 18 Bezeichnungen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 18. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.
Zu einem fertigen Profil gehören eine Kurzbeschreibung, die typischen Aufgaben, die üblichen Voraussetzungen, der Ausbildungsweg, verwandte Berufe und die Orte, an denen der Beruf ausgeübt wird – dazu die offenen Stellen und die Verdienstangaben.
Woher die Verdienstangaben kommen
Das gehört klar gesagt, weil eine Zahl mehr verspricht, als sie halten kann: die Werte im Verdienstvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben.
Die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus gerechnet: je Land ein fester Faktor, der das bekannte regionale Verdienstgefälle abbildet. Das hat eine Folge, die man kennen sollte – der prozentuale Abstand zwischen zwei Bundesländern ist bei jedem Beruf derselbe. Mit Flächentarifvertrag fällt er in Wirklichkeit kleiner aus, bei frei verhandelten Löhnen größer. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern; Schicht-, Nacht- und Sonntagszuschläge bleiben außen vor – und die machen gerade in dieser Branche einen spürbaren Teil des Verdienstes aus.
Für eine Verhandlung sind diese Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab – dem einschlägigen Tarifvertrag oder dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
Von der Anzeige zur Bewerbung
Ist die Stelle gefunden, beginnt der Teil, den keine Suche abnimmt. Der Ratgeber umfasst 25 Artikel: was in ein Anschreiben für eine Sicherheitsstelle gehört, wie ein Lebenslauf Nachweise statt Eigenschaften zeigt, wie sich eine Stellenanzeige entschlüsseln lässt und welches Zertifikat sich für welchen Weg lohnt. Dazu, was das Feld selbst ausmacht: die Rollen und ihre Unterschiede, die Frage Datenschutzbeauftragter oder ISB und das, was NIS-2 für die eigene Stelle bedeutet.
Für wen die Seite gemacht ist
Für Administratorinnen und Entwickler, die in die Sicherheit wechseln wollen und dafür die passende erste Stelle suchen. Für Analystinnen im SOC, für die Schichtdienst und der Weg zur Arbeit zusammen über die Bewerbung entscheiden – die Ortsangabe steht deshalb an jeder Zeile. Und für Beauftragte, Auditorinnen und Beraterinnen, bei denen nicht der Ort, sondern das Haus die Frage ist; deshalb hat jeder Arbeitgeber hier eine eigene Seite mit allen seinen offenen Stellen.
Für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger ist dieses Feld offener als die Stellentitel vermuten lassen: eine eigene Ausbildung für IT-Sicherheit gibt es nicht, und ein erheblicher Teil der Fachleute kommt aus dem Systembetrieb oder der Entwicklung. Wie ein Wechsel gelingt, steht im Artikel zum Quereinstieg aus der Administration und im Artikel zum Wechsel aus dem Netzwerkbetrieb.
Häufige Fragen
Was kostet die Nutzung?
Nichts. Es gibt keine Gebühr und kein Abonnement. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: für den Klick zum ausschreibenden Arbeitgeber zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Es gibt weder Registrierung noch Anmeldung und auch keinen Newsletter. Suche, Berufsbilder, Verdienstvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.
Wie aktuell sind die Anzeigen?
Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.
Kann ich nach Schicht suchen?
Nur über das Stichwortfeld. Ein eigenes Auswahlfeld dafür gibt es bewusst nicht: die Schichtangabe steht in diesem Bestand nur bei einem kleinen Teil der Anzeigen im Titel oder im Text, und ein Filter, der drei von vier passenden Stellen wegnimmt, ist schlechter als keiner. Wer „Nachtschicht“ oder „Wechselschicht“ ins Stichwortfeld tippt, findet die Anzeigen, die es ausdrücklich nennen.
Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?
Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Arbeitgeber; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. Diese Seite nimmt keine Bewerbungen entgegen.
Kann ich gezielt nach Teilzeit suchen?
Ja. In der Trefferliste gibt es ein Auswahlfeld für die Arbeitszeit, und das Stichwortfeld durchsucht zusätzlich den Anzeigentext – eine Suche nach „Teilzeit“ führt deshalb auch dann zu Treffern, wenn der Arbeitgeber es nur im Fließtext erwähnt.
Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?
Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Verdienstangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.
Wie erfahre ich von neuen Ratgeber-Artikeln?
Über den RSS-Feed des Ratgebers. Er nennt jeden Artikel mit Titel, Datum und Anrisstext.